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The personal notes
of Daniel S. Lee

Mittwoch – Wednesday, 26.07.2006

::CC2::
Der WDR–Computerclub ist wieder da. Oder zumindest die Moderatoren, die nun im Ruhestand ihre Sendung als Podcast veröffentlichen. Die Datei kann man sowohl bei Wolfgang Rudolph (auf der Hauptseite mit Feed) oder bei Wolfgang Back (unter »Aktuelles«, Eintrag vom Dienstag, dem 25. Juli 2006) herunterladen. Die Datei ist allerdings 27,4 MB groß, dafür aber auch 30 min lang.

Über den Inhalt kann ich noch nichts sagen, aber ich verbinde mit dem WDR–Computerclub eigentlich immer ein gutes Gefühl. Die Sendung hat mir zwar immer wieder vor Augen geführt, wie wenig ich noch im IT–Bereich weiß. Doch die freundliche, ruhige Art der Moderatoren hat mir immer Mut gemacht, mich mehr mit der Materie zu beschäftigen. Und wenn ich eine Sendung mal wirklich komplett verstanden habe, fühlte ich mich gleich wie ein König.

Bin mal echt gespannt auf die Sendung. ^^

[via SPIEGEL Online]
 

Daniel | link | 16:32 | Keine Reiter | gehoert | send
 

Freitag – Friday, 07.04.2006

::Podcasts in den USA: Bekannt, aber (noch) kaum genutzt::
Nach einer Studie der Forrester Research Inc. nutzen in den USA nur etwa 1% der Hauhalte, die online sind, regelmäßig Podcast–Angebote. Die Studie selbst ist zwar nicht frei erhältlich, eine Zusammenfassung findet sich allerdings im Unternehmensblog.

Das Fazit im Blog lautet, dass Unternehmen nicht aufwändig für eine spezielle Zielgruppe produzieren, sondern vorhandene Medien als Podcast zur Verfügung stellen sollten.

Ein privates Beispiel findet die Autorin auf der Seite ChinesePod: Sprachenlernen mit Onlinetext und Audiodatei.
Sowas brauche ich auch für andere Sprachen... ^^

[via SPIEGEL Online ]
 

Daniel | link | 19:00 | Keine Reiter | gehoert | send
 

Samstag – Saturday, 01.04.2006

::1. April 1956: Todestag von Theodor Erhard::
Jeden Tag erinnert der Radiosender WDR2 in seinem Stichtag an ein geschichtliches Ereignis oder nimmt Geburts- oder Todestage zum Anlass, an herausragende Persönlichkeiten der Geschichte zu erinnern.

Heute starb vor 50 Jahren Theodor Erhard, Vater von Heinz und Ludwig Erhard.
Zitat Anfang:
»Der Dekorateur Theodor Erhard schrieb keine Weltgeschichte. Doch seine beiden Söhne prägten in Deutschland das Wirtschaftswunder: Heinz und Ludwig Erhard. Zwei völlig unterschiedliche Brüder, deren Leben und Handeln nur zu verstehen ist, wenn man sich mit ihrem Elternhaus beschäftigt. Ihr Vater Theodor Erhard spielte für die Brüder eine entscheidende Rolle«.
Zitat Ende.

Die restlichen viereinhalb Minuten saß ich fasziniert auf dem Klo und hörte zu, wie der machthungrige Ludwig den jüngeren Heinz schikanierte und dieser sich mit Witzen und sarkastischen Sprüchen rächte. Der eine wurde Kanzler, der andere Komödiant. Der eine lieferte die Vorlage, der andere verwurstete sie zu Lachsalven.

Die Geschichte von den beiden Lausbuben, die sich im hohen Alter dann doch noch vertragen haben, ist genial produziert und einfach herrlich zum Schmunzel. Wer sich den Aprilscherz vom WDR selbst anhören will, der kann sich den Stichtag als Podcast auf den Seiten des WDR runterladen. Dafür habe ich mir extra den Podcatcher Juice installiert, nachdem ich mit iTunes gar nicht zurecht kam.

Die Datei vom 01.04.2006 ist 2,02 MB groß und 4:24 min lang.

^^
 

Daniel | link | 21:55 | Keine Reiter | gehoert | send
 

::Hörspiele::
Im Zusammenhang mit dem jungen Phänomen Podcast drängt sich mir das vergleichsweise alte Thema Hörspiel geradezu auf. Hörspiele sind vertonte Inszenierungen von fiktionalen Texten. In den letzten Jahren war die Sparte Hörbuch der Wachstumsmarkt im Verlagswesen.

Menschen hören gerne Geschichten, und ich vermute, dass sie das gerne unterwegs tun. Ich gehöre eigentlich nicht dazu. Irgendwie kann ich mich nicht auf das Gesagte konzentrieren, weil ich entweder mit anderen Dingen beschäftigt bin, die um meine Konzentration bitten, oder weil meine Gedanken wieder auf Wanderschaft gehen und nicht an einer Stelle verweilen wollen.

Als ich mich nun mit Podcasting zu beschäftigen begann, stellte ich fest, dass der technische Prozess nur eine Seite des Podcastings beleuchtet. Denn wenn man weiß, wie man eine Aufnahme in eine mp3–Datei verwandelt, bleibt immer noch die Frage, was man nun aufnimmt.

Die einfachste Übung ist mit Sicherheit, kleinere Texte aufzunehmen. Ungekünstelt, unverstellt. Wenn man sich erst einmal an den Klang der eigenen Stimme gewöhnt hat (warum klingt sie für einen selbst meist immer so furchtbar?!), kann man anfangen, seine Stimme zu modulieren, also Stimmhöhe, Lautstärke oder Sprechgeschwindigkeit zu variieren. Das bewirkt, dass die eigene Stimme nicht monoton wirkt. Für Leute, die viel reden müssen (Lehrer, Trainer, Seminarleiter, etc.), ist das eine gute Gelegenheit, ihre eigene Vortragsweise zu überprüfen.

Aber nur Vorlesen wird auf Dauer vielleicht auch für den Vorleser langweilig. Wenn man sich mit anderen zusammen tut, bieten sich Dialoge an. Man kann seine Texte mit Musik oder geeigneten Hintergrundgeräuschen unterlegen (Achtung: auch hier das Urheberrecht beachten!).

Damit sind wir dann auch schon mitten in der Kunst des Hörspiels. Ohne groß zu schreiben, will ich einfach auf folgende Seiten verweisen:

hoerspiel.com: Eine bunte Seite mit gesammelten Hintergrundinfos sowie eine Sammlung selbst produzierter kleiner Hörspiele. Die Navigation finde ich etwas unhandlich und unübersichtlich, aber das Stöbern kann sehr aufschlussreich sein.

So entsteht ein Hörspiel: Am Beispiel von »Radio Noir« zeigt der Bayrische Rundfunk die Entstehung eines Hörspiels.

FIGARO–Werkstattbericht: Der Mitteldeutsche Rundfunk hat die Entstehung des Hörspiels »In 80 Tagen um die Welt« dokumentiert. Auch sehr interessant.

Hörspiel und Soundart, die Seiten der ARD zum Thema »Hören«.

Und schließlich noch die Hörspiel Links des Westdeutschen Rundfunks.

Wer jetzt Lust bekommen hat, Drehbücher für Hörspiele, Podcasts oder gleich Filme zu schreiben, der sollte auch mal einen Blick auf diese Software werfen:
Moving Plot ist ein Add-In für Word und erleichtert durch verschiedene Hilfen die Gestaltung von Szenen.

Bleibt jetzt, wie immer, nur noch eines: endlich meine Ideen und Gedanken umsetzen.
^^
 

Daniel | link | 15:11 | Keine Reiter | gehoert | send
 

Freitag – Friday, 31.03.2006

::Podcasting::
Als ich vor Wochen mal nachts nicht schlafen konnte (wollte...), habe ich eine Wiederholung der Sendung neues vom 19.11.2005 auf 3sat gesehen, die über das Phänomen Podcasting berichtete. Die Sendung hat mich neugierig gemacht, das Portrait und das Interview mit Adam Curry, dem Erfinder des Podcastings, war sehr unterhaltsam. Eine sehr schöne und knappe Einführung in das Thema habe ich dann auch auf den Seiten von 3sat gefunden:
Podcasting - Wieso, Weshalb, Warum?
3sat: Podcast selbstgemacht

Für die meisten Blogger ist Podcasting wahrscheinlich nichts Neues mehr, aber für alle, die wie ich keinen mp3–Player oder gar einen iPod ihr eigen nennen (soll's ja geben... ^_~), eine kurze Erklärung: Podcasting leitet sich ab aus dem Wort iPod und Broadcasting und meint »das Produzieren und Anbieten von Audio- oder Videodateien über das Internet«. An anderen Stellen spricht man von privaten Radioshows für unterwegs (halt im mp3–Player, den ich – noch – nicht habe ^_~). Die Seite podcast.de listet gar 38 Nutzungsmöglichkeiten für Podcasts auf. Viel Raum für Experiemente. Auf der Startseite oben ist der Podcastingprozess auch sehr schön grafisch dargestellt.

Eine Diplomarbeit zum Thema Podcasting hat Gerrit van Aaken geschrieben. Neben dem differenziert ausgearbeiteten Thema ist die Diplomarbeit auch visuell ein Genuss. Dass die Diplomarbeit auch noch als pdf–Datei (2,55 MB) frei verfügbar ist, ehrt den Autor doppelt.

Wer selbst mal ein Podcasting erstellen will, der kann dies mal mit der Freeware Audacity probieren. Ein Mikro muss vorhanden sein, für die ersten Schritte reicht ein einfaches völlig aus. Die erste Aufnahme läßt sich intuitiv schnell erstellen, für weitere Details lohnt aber ein Blick in die (englischsprachige) Dokumentation und Anleitungen. Am Anfang wird dann eine (relativ große) wav–Datei erstellt, die man aber leicht in eine komprimierte mp3–Datei umwandeln kann.

Ich denke, wer einmal den Kniff raus hat, der kommt schnell auf Ideen, wo selbst hergestellte Audiodateien noch einsetzbar sind. Z. B. als Ergänzung zum Blog, als gesprochenen Gruß für Freunde oder Erinnerung für bestimmte Aufgaben.

Wohin auch immer euch euer Einfallsreichtum führt, ich wünsche viel Spaß dabei. ^^
 

Daniel | link | 12:49 | Keine Reiter | gehoert | send
 

Dienstag – Tuesday, 14.03.2006

::Gänsehaut::
Hab mich gerade selbst singen gehört.
Ich spüre jetzt noch eine Gänsehaut...
das sollte man mir echt verbieten...
^^;
 

Daniel | link | 00:40 | Keine Reiter | gehoert | send
 

Freitag – Friday, 11.11.2005

::Kate is back!::
Ausgerechnet im altmodischen Printmedium Zeitung, dazu noch in der eher provinziellen WAZ, erfahre ich, dass das neue Album von Kate Bush draußen ist.

Sind es wirklich schon 12 Jahre her seit ihrem letzten Studioalbum?
Egal, ich freue mich, heute Abend reinhören zu können. ^^

Mehr Infos auch auf dieser akribisch recherchierten Fanseite.
 

Daniel | link | 13:52 | Keine Reiter | gehoert | send
 

Freitag – Friday, 20.05.2005

::The Birthday Massacre::
Mein Lieblingslied zur Zeit:
»Video Kid« von The Birthday Massacre (schöne Flash-Seite).

Hilft mir darüber hinweg, dass ich die letzten Tage nie vor 22 Uhr zu Hause war... T_T
 

Daniel | link | 17:25 | --- | gehoert | send
 

Mittwoch – Wednesday, 16.02.2005

::5 musikalische Fragen::
Meine Antworten auf diese Fragen:

1. Wie viele gigantische Bytes an Musik sind auf deinem Computer gespeichert?

Seit meinem Festplattenschaden vor einigen Monaten ist auf meinem PC keine einzige musikalische mp3–Datei mehr auf meinem Rechner. Da ich auch so keine Musik über den PC höre und keinen mp3–Player besitze, werde ich wohl auch keine Musik mehr downloaden.

Auf meinem Notebook befindet sich tatsächlich der Schnappi–Song, den ich auch Neugier heruntergeladen hatte, weil ich nicht verstanden habe, warum das Lied so beliebt ist. Ich verstehs immer noch nicht.

Aber vielleicht stelle ich mir mal eine CD zusammen, die ich dann unterwegs immer wieder in mein Notebook einlegen kann.

2. Die letzte CD, die du gekauft hast...

Delta Goodrem mit »Innocent Eyes«. Ein Schnäppchen vom Media Markt, Schmusepop mit einem Lied, das ich unbedingt mal haben wollte. Nachträglich hat mir schon imponiert, dass sie nach ihrer Lymphdrüsenkrebserkrankung wieder zurückgekommen ist. Und das mit gerade mal 20 Jahren. Aber ob ich ihr neues Album kaufen werden...

Btw habe ich festgestellt, dass ich nach meinem Festplattencrash doch nicht alle Dateien gesichert habe. Normalerweise führe ich ein Inventar meiner CDs. Doch die letzte Sicherung war von Dezember 2003. Sämtliche Neuerwerbungen von 2004 fehlen. Waren zwar nicht viele, ich könnte mich aber trotzdem in den Hintern beißen. Wird wohl Zeit für eine neue Inventur...

3. Welches Lied hast du gerade gehört, als dich der Ruf ereilte?

Keins.

4. Fünf Lieder, die mir viel bedeuten oder die ich oft höre.

Schwierige Frage, weil ich auch, wie fast jeder, hunderttausendmillionen Lieder toll finde.
Ein Versuch:

Von Tori Amos, Kate Bush oder The Mission finde ich zu viele Lieder gut, als dass ich mich hier entscheiden könnte...

5. Wem wirfst du dieses Stöckchen zu (3 Personen) und warum?
Von Marelme kam das Stöckchen, an folgende gebe ich es weiter:
Licorne, weil sie mir einer meiner liebsten Online–Freunde ist und ich ihren Musikgeschmack sehr schätze.
Daniel Van Moll, weil er immer am Puls der Zeit ist und für mich eine vollkommen andere Welt darstellt.
Wetterdistel, von der ich noch viel zu wenig weiß und deren musikalischer Geschmack wahrscheinlich genauso erlesen ist wie ihr literarischer.

Dann lasst mal die Lawine rocken.
^^
 

Daniel | link | 16:29 | 7 Reiter | gehoert | send
 

Freitag – Friday, 19.11.2004

::Schrei nach Liebe::
Gerade beim Schreiben sehe ich das Musikvideo vom Scala Jugendchor und den Kolacny Brüdern: 40 belgische Schulmädchen, die »Schrei nach Liebe«von den Ärzten zum Besten geben, begleitet nur von Klaviermusik. Klingt sogar sehr gut. Da merkt man, wie gut das Ausgangsmaterial ist.

Hier kann man sich ein paar Hörproben runterladen.

[via ronsens]

Hab ich schon erwähnt, dass ich seit Montag DBV–T habe? ^^;;
 

Daniel | link | 03:20 | 2 Reiter | gehoert | send
 

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