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The personal notes
of Daniel S. Lee

Donnerstag – Thursday, 12.01.2006

::ELSTER 2005/2006::
Ab Montag, dem 16.01.2006, geben die Finanzämter das neue ElsterFormular 2005/2006 raus. Man kann sich entweder die CD–Rom kostenlos beim Finanzamt abholen oder sich die Datei runterladen.

Mehr steht hier.
 

Daniel | link | 19:39 | Keine Reiter | gearbeitet | send
 

Dienstag – Tuesday, 25.01.2005

::Ratgeber für Selbständige::
Goetz Buchholz hat bereits zwei sehr gute Ratgeber für Freiberufler aus dem Kunst und Medienbereich und für E–Lancer geschrieben, jetzt hat er einen allgemeinen Ratgeber veröffentlicht.

[via akadeMix]

Die Ratgeber sind allesamt sehr gut, weil praxisnah, sehr verständlich und gut geschrieben.
Beispielsweise das Kapitel zu Umsatzsteuer, Mehrwertsteuer und Vorsteuer.

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass die Umsatzsteuer–Voranmeldung ab diesem Jahr elektronisch abgegeben werden muss.
Dazu muss dem zuständigen Finanzamt vorher eine Teilnahmeerklärung zur Datenübermittlung per traditioneller Post geschickt werden. Alle weiteren Infos dazu auf den offiziellen ELSTER–Seiten der Finanzbehörden. Eine CD–Rom mit kostenlosen Formularen und Programmen soll es ab Ende Januar kostenlos bei den Finanzämtern geben.

Alternativ findet man hier eine Möglichkeit, die Umsatzsteuer–Voranmeldung online per Browser abzuschicken, ohne irgendwelche Software auf dem Rechner zu installieren.

Eine Übersicht über andere Alternativen und Programme, die das ELSTER–Verfahren anwenden, findet ihr hier.
 

Daniel | link | 05:36 | Keine Reiter | gearbeitet | send
 

Donnerstag – Thursday, 11.11.2004

::openBC::
Nun also ich auch. Nach etlichen Einladungen habe ich mich gestern endlich mal bei openBC angemeldet, einer beruflichen Netzwerkplattform. Über das Internet Kontakte pflegen und neue knüpfen ist der Grundgedanke dieses Angebots. Durch das Anbieten und Suchen von Leistungen können sich im Idealfall neue Geschäftskontakte und Geschäfte ergeben.

Mein erster Eindruck ist gut, auch wenn ich dieselbe Befürchtung wie Melody habe. Das Herumtreiben in Foren hat schon in meiner Studienzeit viel Zeit beansprucht. Allein die Fülle der bekannten Namen aus meiner AIESEC–Zeit ist sehr beeindruckend. So beeindruckend, dass ich mich schon jetzt bei allen entschuldige, die ich nicht gleich kontaktiere. Werde heute Abend damit weitermachen...

Interessant fand ich aber die Darstellung der Verbindungen zu Mitgliedern, die noch nicht zu meinen bestätigten Kontakten zählen. Da werden die »Ecken« angezeigt, über die ich das gesuchte Mitglied kennen könnte. Dabei ist die erste Ecke immer ein Mitglied, das in zu meinen persönlichen Kontakten zählt. Hat mich sehr stark an die Theorie der Six Degrees of Separation erinnert.

Ich werde openBC eine Weile beobachten und lernen, ob und wie ich das Angebot am Besten nutzen kann.

https://www.openbc.com/hp/Daniel_Lee/
 

Daniel | link | 14:11 | Ein Reiter | gearbeitet | send
 

Dienstag – Tuesday, 26.10.2004

::Open–Craft.org::
»Freie Software für freie Handwerker« heißt es auf der Webseite. Klingt gut. Habe aber leider im Moment keine Zeit, mir die beiden Vorlagen Zeiterfassung und Preiskalkulation anzuschauen. Bin dicke im Stress, mein Umzug diese Woche ist nur ein Grund. Also bitte nicht wundern, wenn ich im Moment nur sporadisch durchs Netz wabbere...
^_^

[via impulse gründerzeit, Sonderheft 1/2004]
 

Daniel | link | 04:32 | Keine Reiter | gearbeitet | send
 

Montag – Monday, 04.10.2004

::Amtsschimmel::
Telefonate und persönliche Kämpfe Gespräche mit Beamten und Behörden sind äußerst anstrengend. Gut, dass nicht überall der Amtsschimmel wiehert, sondern dann und wann auch durchaus patente Menschen anzutreffen sind. Und gut, dass manche Personen in Urlaub gefahren sind und einen kompetenten Vertreter hinterlassen haben.

Der Tag war erfolgreich; jetzt bin ich einfach nur noch müde...
 

Daniel | link | 18:23 | Keine Reiter | gearbeitet | send
 

Montag – Monday, 20.09.2004

::Von Beruf Fotograf::
So könnte bald die Bezeichnung von vielen Hobbyfotografen lauten, denn: Neben 52 weiteren Berufen zählt der Fotograf nun zu den zulassungsfreien Handwerken, für deren Ausübung kein Meistertitel mehr notwendig ist. Ja, wie man mir auf der START–Messe sagte, braucht man nach der Novellierung des Handwerksrechtes nicht einmal mehr eine Ausbildung in diesen Berufen, um sich selbständig zu machen. Weder haupt– noch nebenberuflich.

Allerdings ist der Eintrag in die Handwerksrolle und die Gewerbeanmeldung weiterhin Pflicht. Welche Formalitäten noch zu beachten sind, könnt ihr hier nachlesen. Einen Überblick über die 53 zulassungsfreien Handwerke erhält man in der Anlage B1.
 

Daniel | link | 16:24 | 8 Reiter | gearbeitet | send
 

Freitag – Friday, 17.09.2004

::ProGründer – Sicher investieren und gesünder arbeiten::
Die erste Publikation, in der mein Name mit aufgeführt ist, ist nun gedruckt und wird dieses Wochenende auf der START–Messe in Essen vorgestellt: Der »pro:gruender Investitions–Check« ist eine Broschüre zum Thema »Sicher investieren und gesünder arbeiten«. Ziel des Projektes ist, Gründungsvorhaben auch unter den Aspekten »der sicheren und gesundheitsgerechten Arbeits- und Produktgestaltung sowie des betrieblichen und produktbezogenen Umweltschutzes« zu betrachten.

Letztes Jahr habe ich in dem Projekt ProGründer an der Entwicklung des Investitions–Checks mitgearbeitet und vor allem die Module Qualität und Businessplan geschrieben. Mit im Boot saßen eine Reihe von Partnern aus vielen gründungsrelevanten Bereichen (Berater, Rechtsanwälte, Steuerberater, Banker...), die das Projekt inhaltlich betreuten und die Praxisrelevanz sicherstellten.

Meine Zeichnungen für die Broschüre sind leider alle aus der endgütligen Version verschwunden, aber auf der Homepage lassen sie sich noch bewundern. Aber ganz ehrlich: ich habe nicht wirklich damit gerechnet, dass man sie in der Broschüre lassen würde. Das Druckwerk sieht trotzdem gut aus. Ich werde mir am Samstag mal ein paar Exemplare mitgeben lassen, mal sehen, wieviele ich bekomme. Wer eine will, der möge sich in Halle 12, Stand E02, begeben. Da sie von verschiedenen Institutionen gesponsert wird, ist die Broschüre kostenlos erhältlich.

Sehr schön: Auf der Homepage von ProGründer kann man die Broschüre auch als pdf–Datei herunterladen (1,9 MB).
 

Daniel | link | 01:23 | Keine Reiter | gearbeitet | send
 

Donnerstag – Thursday, 22.07.2004

::Russische Methoden::
»haben sie offene forderungen?
schuldner die nicht zahlen?
besitzt alles seine frau?
nutzen sie jetzt

russisch-inkasso«
 
[more...]
 

Daniel | link | 18:34 | Keine Reiter | gearbeitet | send
 

Freitag – Friday, 16.07.2004

::Klein–Geld::
Ich war heute Mithörer einer Podiumsdiskussion zum Thema »Mikrofinanzierung«. Existenzgründer haben in der Regel das Problem, Kapitalbedarf zu haben, aber keine materiellen Vermögenswerte, die sie der Bank als Sicherheit für etwaige Kredite geben könnten. Viele Gründungen finden zudem eher im Kleinen statt, mit ersten zaghaften Schritten und eher ungeplant, so dass der Kapitalbedarf meist recht niedrig ist. Niedrig heißt hier, der Kapitalbedarf überschreitet selten 15.000 Euro. Im Dienstleistungsbereich keine Seltenheit.

Aus der dritten Welt stammt nun der Begriff des »microlending«, der definiert ist als »Kleinstkredite für arme Leute ohne Garantien zur Finanzierung einkommensfördernder Aktivitäten«. Mit dem Aufkommen der Ich–AG, also der Gründung aus der Arbeitslosigkeit, beschäftigt man sich nun auch in Deutschland in Modellprojekten zunehmend mit neuen Finanzierungsmöglichkeiten von solchen Vorhaben, die (deutsche) Banken sonst nicht mal mit der Kneifzange anfassen würden. Bemerkenswert, dass die armen Ländern in dieser Hinsicht den reichen Ländern weit voraus sind. Dass dem so ist, liegt nämlich nicht nur an der Notwendigkeit von Mikrofinanzierungen in den armen Ländern, sondern einer gewissen Wohlstandsarroganz in Ländern wie Deutschland.

Klassische Bankkredite helfen bei Gründungen oft nicht weiter. Für den kleinsten Kapitalbedarf bieten sich daher zwei Möglichkeiten an: Mikrokredite = Kleinstkredite, bei denen auf Sicherheiten größtenteils verzichtet wird (beispielsweise die Grameen Bank), oder Mikrofinanzierung, bei der Kreditnehmer einen gewissen Anteil an Erspartem vorweisen müssen. Wichtig bei allen beiden Formen ist jedoch, dass man der Realität ins Auge schaut und akzeptiert, dass Gründungen auch heutzutage nicht immer ausgeklügelten Plänen folgen, sondern organisch und recht unbeständig wachsen und dabei trotzdem erfolgreich sein können.

Mal sehen, was die Modellprojekte an Ergebnissen bringen werden. Denn genaus das habe ich in der Podiumsdiskussion heute vermisst: Konkrete Handlungsansätze für Berater und Gründer und das Gefühl, das wächst was.

»Unsere Vision dessen was ein Unternehmen ist, und mehr noch, wie es zu Stande kommt, ist heute extrem verarmt.«
Insbesondere in den Köpfen von Bankern.
 

Daniel | link | 02:01 | 4 Reiter | gearbeitet | send
 

Freitag – Friday, 09.07.2004

::Markieren::
»Eine starke Marke ist eine starke Marke, weil sie Menschen Freude macht. Nicht weil sie ihnen mit dem Hintern ins Gesicht springt.«

Den Rest der Geschichte kann man bei Advanced Innovation lesen.
 

Daniel | link | 17:46 | Keine Reiter | gearbeitet | send
 

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